Aktuelles

27.04.2022 / Theaterförderverein

Dr. Thomas Krönert einstimmig an die Spitze des Theaerfördervereins Rudolstadt gewählt

Der neue Vorsitzende, Dr. Thomas Krönert.

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins Theater Rudolstadt e. V. am 26.04.22 haben die Anwesenden einen neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Alle 53 Stimmberechtigten votierten für Dr. Thomas Krönert. Das war auch der Vorschlag des Vorstandes.

Der 54-jährige Chirurg ist Geschäftsführer der  Thüringen-Kliniken »Georgius Agricola« und tritt damit die Nachfolge von Matthias Biskupek an. Der war im April 2021 verstorben und stand seit der Gründung am 19.10.2006 an der Spitze des Vereins. Krönert, gebürtiger Sachse, wohnt seit 15 Jahren in Rudolstadt. In seinen kurzen Schlussbemerkungen sagte er, dass die Fußtapfen von Matthias Biskupek riesengroß seien. Aber er werde sein Bestes geben und für die Kultur im Land und der Region kämpfen.

Der Theaterförderverein ist mit aktuell 230 Mitgliedern, davon 13 juristischen Personen, der größte Kulturverein des Landkreises.

Nach dem Bericht des Vorstandes an die Mitglieder stellten Intendant und Geschäftsführer Steffen Mensching, Chefdramaturg Michael Kliefert und Chefdirigent Oliver Weder den Spiel – und Konzertplan 2022/23 vor. Die Vereinsmitglieder kamen somit noch vor den Medien in den Genuss der Informationen. Mensching betonte unter anderem, dass die Kontakte zwischen Theater und Förderverein gestärkt werden müssten und der kulturelle Zusammenhalt in der Gesellschaft auch angesichts von Publikumsverlusten in allen deutschen Theatern wichtiger denn je sei.

Mit großem Interesse wurden auch die Mitteilungen von Mensching zum Stand der Baumaßnahme aufgenommen. Geplant sei, so der Intendant, dass der Rohbau bis August/September 2022 stehe, danach der Innenausbau beginne und man hoffe, dass das Haus im September 2023 wieder eröffnet werde.

Der Kassenbericht, den Schatzmeister Dr. Hartmut Franz vortrug, fand bei den Kassenprüfern Zustimmung. So war der Weg frei für die Entlastung des Vorstandes.

In der Aussprache nutzten Vereinsmitglieder die Möglichkeit zu Fragen, Hinweisen, Vorschlägen und zu Kritiken.

Nach der Wahl stimmte das Gremium noch einem Vorschlag des Vorstandes zur Beitragsordnung zu. Danach sollen Schüler, Studenten und Auszubildende künftig nur einen symbolischen Preis von 1 Euro pro Jahr bezahlen. Damit wolle man junge Leute für den Verein gewinnen. Auch dieser Antrag wurde einstimmig beschieden.

Hartmut Gerlach


01.04.2022 / Aktuelles

Rede von Friedrich Dieckmann zur Verleihung des Berliner Literaturpreises an Steffen Mensching

Ein Berliner erhält den Berliner Literaturpreis, das ist, wenn man auf die lange Reihe der Preisträger blickt, keine Selbstverständlichkeit, es ist geradezu eine Sensation. Man könnte Steffen Mensching sogar einen Urberliner nennen, nicht nur im genetischen, sondern im intellektuellen und charakterologischen Sinn. Er versammelt alle Eigenschaften, die den echten, den exemplarischen Berliner seit alters kennzeichnen, er ist trocken, fix, witzig, herzlich, unsentimental, gesprächsfreudig, sofern es übers Palaver hinausgeht, wirkungsbewußt, aber keineswegs selbstverliebt, zupackend, unmittelbar, kein Esoteriker.

In der Pandemiezeit fanden wir uns in einem Dresdner Hotel einmal mit andern zu einer Sitzung auf einen Saal verwiesen, in dem zwischen den Teilnehmern Abstände von mindestens drei Metern gelassen waren. Er sah’s und legte sogleich Hand an, Tische und Stühle in einer Weise zusammenrückend, dass binnen Kurzem, bei aller Hygieneregelung, ein demokratischer Raum hergestellt war. Demokratische Räume herzustellen – das war sein Antrieb, sein Anliegen von Jugend an und unter den verschiedensten Verhältnissen.

»Wir stehn starr / Und singen vom Frieden«

Literarisch gesehen kann man ihn weder der Berliner Klassik zurechnen, die ohnehin ein ziemlich künstliches Phänomen ist, noch der Berliner Romantik. Anders steht es mit der Berliner Aufklärung, die wir mit Namen wie Lessing, der aus Kamenz kam, und Moses Mendelssohn, Einwanderer aus Dessau, verbinden, mit dem beredten Nicolai und den Herren Gedike und Biester, Editoren der »Berlinischen Monatsschrift«, Immanuel Kant nicht zu vergessen, diesen Ehrenbürger der Berliner Aufklärung im fernen Königsberg. Und Heinrich Heine schon gar nicht, den Protagonisten einer aufklärerischen Romantik; Mensching ist ihm, auch in vielen seiner Gedichte, besonders nahe.

Was ihn, dieses aufklärerisch-widerständige Temperament par excellence, von allen diesen unterscheidet, ist das komödische Element, das sich auf denkwürdige Weise Bahn brach, als er 24-jährig zu einem Ensemble, einer Sing- und Spielgemeinschaft stieß, die sich den Namen Karls Enkel gegeben hatte, und nicht nur im Andenken an Karl Marx: Der andere Karl, auf den sich die Enkel bezogen, war Karl Valentin. Mensching studierte damals Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität. Es dauerte nicht lang und er bildete mit dem Gründer der Truppe, dem drei Jahre älteren Hans-Eckhardt Wenzel, ein Duo, das sie nach ihren Anfangsbuchstaben Weh und Meh nannten und ins Clowneske transponierten, was schon durch den Unterschied der Statur zur Heiterkeit reizte, zwei Weißclowns, die bald mit Dialogen, Liedern und Gedichten auszogen, die Republik aufzumischen. Für einen Studenten der Kulturwissenschaften waren das ziemlich aufwendige Nebenarbeiten, sodass Mensching an der Humboldt-Universität 1984 ins Fernstudium überwechselte; mit seiner Diplomarbeit machte er es sich nicht eben bequem: Sie galt Walter Benjamins »Passagen-Werk«.

Zu dieser Zeit hatte er bereits drei Gedichtbände vorgelegt. Das junge Talent war 21 Jahre alt, als er in »Poesiealbum 146« ans Licht der Öffentlichkeit trat, dem 90 Pfennig teuren und 32 Seiten starken Heft einer Reihe, die Bernd Jentzsch im FDJ-Verlag Neues Leben gegründet hatte; Richard Pietraß war sein Nachfolger geworden. Wer dort aufgenommen wurde, hatte den Ritterschlag der Poesie erhalten. Ein Gedicht dieses Bandes heißt »Lied für meine Freunde« und beginnt mit den Zeilen: »Wir stehn starr / Und singen vom Frieden, / Wir schreiben Gedichte / Gegen den Krieg, / Den wir nicht kennen«. Was sich zehn Jahre später wie ein Wunder begab, das kampflose Zurückweichen einer Weltmacht, die darauf hoffen konnte, Zugang in das europäische Haus zu finden, das sie andern öffnete, schlägt dreißig Jahre später ins Gegenteil um, in einer Weise, dass den Bewohnern dieses Hauses, zu dem nicht alle zugelassen wurden, die mit Fleiß verspielte Friedensdividende in Gestalt von Teuerung und Mangel, andern aber Bomben und Granaten um die Ohren fliegen, unter den flammenden Reden vieler erwachender Schläfer, die sich in einem Reich des Friedens zu befinden geglaubt hatten.

Weltverzweiflung ist das Vorrecht des Dichters

Menschings neuere Lyrik hat die Verbesserungsträume hinter sich gelassen. »Wo liegt die Insel, die unser Leben / ändert?«, fragt er in seinem neuesten Lyrikband – er heißt »In der Brandung des Traums« und ist der siebte seines Dichterlebens – und fährt fort: »Die Zeile brannte sich / in dein Gedächtnis, leider ging der Rest / des Gedichtes verloren.« Er sucht nicht die Insel, er sucht nur nach diesem Fragesatz und wird nirgendwo fündig: »Acht Worte, / die wie eine Tonne, eine Planke / aus Ahorn oder ein Rettungsring / zwischen Wellenberg und Wellental auftauchten / und dann uneinholbar verschwanden.«

Weltverzweiflung ist das Vorrecht des Dichters; der Politiker kann sie sich keinesfalls leisten, er muss sie für einen Luxus halten. Jeder Staat ist eine real existierende Insel im Weltmeer der Geschichte, er beruht darauf, dass er Grenzen hat, auch wenn die Schlagbäume weggeräumt sind, und Bürger, denen seine Gesetze gelten. Auch Mensching haust auf einer real existierenden Insel und baut sie seit vierzig Jahren lustvoll-verzweifelt aus, die Insel der Bühne, die Insel der Literatur. Seine Lyrik ist von der schwingenden Nüchternheit, die Bertolt Brecht die deutsche Dichtung gelehrt hat, es ist in vieler Hinsicht eine erzählende Lyrik, Erfahrungen des Alltags, aber auch Kunsterfahrungen zu Sinnbildern verdichtend.

Es ist Mensching wie vielen deutschen Poeten gegangen: Auf die Dichtung folgte die Prosa, die ihren eigenen Rhythmus hat; die menschingsche hat ihn in hohem Maß. Der 30-Jährige ging, während er noch mit Wenzel weiß geschminkt durch die Lande tourte, an die Niederschrift seines ersten Romans, eines fantastischen Agentenromans, der von der Wende nichts wissen konnte, aber sie in seinem Innern trug. Auch sein zweiter Roman, zwölf Jahre später erschienen, griff geografisch weit aus; er war die Frucht eines New-York-Aufenthalts im Jahre 1998, der ihm durch die Begegnung mit vielen Emigranten, darunter einem Bibliothekar, der ihm viertausend Bände deutscher Exilliteratur offerierte, zur Entdeckungsreise in die deutsche Vergangenheit wurde. Ebendies ließ er dem Ich-Erzähler seines Buches widerfahren, das »Jacobs Leiter« heißt und die Leiter jenes Bücherfreunds meint, der ihm das Herzstück seiner Sammlung aufhalste. »Muss man viertausend Bücher kaufen, um eines schreiben zu können?«, fragte Jens Bisky in der Süddeutschen Zeitung nach dem Erscheinen des Buches und gab die Antwort gleich mit: »Unbedingt.«

Das Buch, im Aufbau-Verlag erschienen, wurde gewürdigt, und der Autor war nun prosaisch am Zuge. Das Schiller-Jahr 2005 dämmerte herauf, deutschlandweit wurde an Schiller-Biografien gearbeitet, und dies tat auch der Held von Menschings drittem Roman, der Ernst Lustig heißt und damit, im Anschluss an einen Schiller-Vers, auch die Doppelnatur seines Autors offenlegt. Was diesen Ernst Lustig von andern Schiller-Biografen unterscheidet, ist, dass er an seinem Vorhaben scheitert, auch, als er sich in der Wohnung eines abwesenden Freundes in einer Einsamkeit vergräbt, die jeden Kontakt zur Außenwelt aufgibt, abgesehen von dem vietnamesischen Fahrradboten, der ihm die tägliche Pizza durch den Türspalt reicht. Menschings Flucht-Roman operiert mit fantastischen Einfällen und leistet sich zum Schluss einen kolportagehaften Blick in das Luxusleben der Marktschreier; dennoch ist dieses Buch ein Wurf. Es ist im Hier und Jetzt seines Autors angesiedelt und stattet die Verzweiflung seines Ich-Erzählers mit einer Schärfe des Blicks, einer Leichtigkeit der Diktion aus, die es zu einem überzeugenden Zeitbild machen.

Auf den Wurf folgte ein Buch, das Cornelia Geißler in der Berliner Zeitung »eine Wucht von einem Roman« nannte: »Schermanns Augen«. Das ist ein Lager-, ein Gulagroman mit einer deutschen und einer deutsch-polnisch-jüdischen Hauptfigur, die im fernen Sibirien unter Umständen, die man unbeschreiblich nennen müsste, wenn der Autor sie nicht gerade akribisch beschriebe, in eine Überlebenssymbiose eintreten. Menschings Vorarbeiten zu dem Buch hatten bald nach »Lustigs Flucht« begonnen; sein Interesse an Maria Osten, der in Moskau lebenden deutschen Autorin, die sich all ihren Freunden durch Charme und Engagement eingeprägt hatte, ehe sie in die Hände von Stalins Henkern fiel, wurde zum Quellpunkt einer Ergründung des Sowjetexils deutscher Kommunisten und der Orte ihrer Verbannung und Gefangenschaft. Sie verknüpfte sich im Lauf der Arbeit mit einer Figur, die Mensching bei seinen New Yorker Antiquariatserkundungen ins Auge gefallen war: der des Grafologen Rafael Schermann, der im Wien der 20er- und 30er-Jahre durch eine Art prognostischer Grafologie in den Geruch eines Hellsehers gekommen war, den auch Karl Kraus und Adolf Loos konsultiert hatten.

»Schermanns Augen«: Sein Hauptwerk

Man kann sich den Fleiß, die archivalische Forschungslust dieses Romanciers, der die unerschöpfliche Fundgrube des Internets zu nutzen wusste, aber auch physisch präsent in Berliner und Wiener Archiven arbeitete, nicht groß genug vorstellen. Aber wie bildet sich ein solches Großwerk neben einer umfassenden betrieblichen Leitungstätigkeit? Mensching hatte mit der Niederschrift des Buches begonnen, als er 2008 in New York die Nachricht erhielt, dass seine Bewerbung für den Intendantenposten im südthüringischen Rudolstadt erfolgreich sei; er übernahm die Direktion eines Theaters mit mehreren Spielstätten in einer alten Kulturstadt, der Schiller, der hier gewissermaßen einheiratete, ein besonderes Glanzlicht aufgesetzt hatte.

Fragt man ihn nach der Vereinbarkeit von Roman und Theaterdirektion, so erklärt er, dass er »Schermanns Augen« unter dem Termindruck eines freischaffenden Autors, der ja faktisch ein Verlagsangestellter ist, gar nicht hätte schreiben können. Die ein bis zwei Stunden aber, die eine hilfreiche Sekretärin ihm täglich fürs Schreiben freigestellt habe, seien dem Buch kompositorisch zugutegekommen, indem sie ihm die Anlage geschlossener Abschnitte vorgegeben hätten. Sie sind das Strukturelement des Romans, eine avancierte Disposition, die das Lesen umso weniger erleichtert, als es innerhalb dieser Einheiten, die keine Kapitel sind und etwa vier bis sieben Druckseiten umfassen, weder Absätze gibt noch eine Kennzeichnung von Rede und Widerrede der Figuren: Der Leser muss selbst erfassen, wer gerade spricht. Aber er liest sich ein und überlässt sich dem dichten Strom eines assoziativ beflügelten Erzählens, das die Leidensgefährten dieses Lagerlebens im täglichen Überlebenskampf von einer bizarren Situation zur andern führt.

»Schermanns Augen« ist das Chef d’Œuvre seines Autors; die Kritik stellte das Buch an die Seite von Peter Weiss’ ausgreifender »Ästhetik des Widerstands«, auch und vor allem Dostojewski ist nahe. Das vielfach gewürdigte Buch steht auch im Zentrum des heute zu verleihenden Literaturpreises, der nach den Verwirrungen seiner Gründerzeit seit 2005 für literarische Gesamtwerke verliehen wird, kein Buch-, sondern ein Autorenpreis. Ich gratuliere Steffen Mensching zum Berliner Literaturpreis!

Gekürzte Fassung der Rede, die Friedrich Dieckmann am 30. März im Großen Festsaal des Roten Rathauses hielt.


01.04.2022 / Aktuelles

Bitten Publikum um Geduld

Die Premiere von »Der zerbrochne Krug« musste kurzfristig verschoben werden. Es ist nicht die erste Absage in den letzten Wochen. Ein Gespräch mit Intendant Steffen Mensching.

Überall wird gelockert, aber wir müssen schon wieder Vorstellungen absagen. Wie hängt das zusammen?

Ich würde mal sagen: dialektisch. Die Zahlen gehen ja auch hoch, weil überall gelockert wird. Für bestimmte Bereiche, etwa das Theater, hat das Auswirkungen, die den Betrieb vorübergehend lahmlegen können. Das ist jetzt bei uns der Fall, die Ansteckung hat das Ensemble erreicht und da ist kein schneller Ersatz möglich.

Wie frustrierend ist das für die Theatermacher und vor allem auch für das Publikum?

Wir haben den  »Zerbrochnen Krug« erneut verschieben müssen, werden ihn aber sicherlich bald zur Premiere bringen. Die Situation ist ja überall ähnlich. Ein Kollege aus Gera erzählte mir gestern, er hätte die Probe für eine Oper an genau der Stelle abbrechen müssen, an der er es 2019 schon einmal getan hatte. Ein Kollege aus Weimar riet ihm daraufhin, die Szene einfach zu streichen. Galgenhumor, zugegeben, aber eben auch noch Humor. Wir können nur an unser Publikum appellieren, die Geduld nicht zu verlieren, sondern mit Gelassenheit und Freundlichkeit zu reagieren. Uns allen fehlen Kunst und Kultur. Aber auch dieses Defizit relativiert sich, wenn man sieht, welches Leid andere Menschen gerade bedrängt.

Wenn ich jetzt bereits Karten gekauft habe, kann ich sie zurückgeben?

Wir versuchen, diese Prozesse so einfach und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Auch wenn man selbst krank wird oder in Quarantäne muss, können Besucherinnen und Besucher ihre Karten ohne Schwierigkeiten zurückgeben oder umtauschen!

Wie kann es jetzt mit dem Vorstellungsbetrieb und den Proben weitergehen? Bzw. Was ist der Ausblick auf die kommenden Wochen?

Wir werden so viel spielen und so intensiv proben wie es uns möglich ist, eine vorübergehende Betriebsschließung (die es anderswo gegeben hat) ist nicht geplant. Es genügt ja ein positiver Schnelltest und eine Vorstellung kommt ins Wackeln. Das Orchester kann da oft flexibler reagieren, weil es auf Aushilfsmusiker zurückgreifen kann, im Bereich der Sänger ist es schon schwieriger und eine kurzfristige Umbesetzung im Schauspiel ist voller Tücken. Trotzdem gibt es ja auch in naher Zukunft attraktive Angebote in unserem Haus, z.B. die charmante Geschichte »Mein kleiner Bruder Amadeus« oder unsere Theaterjugendclub-Produktion »VOR?Spiel!«. Die Zuschauer sollten aber weiterhin mit Überraschungen rechnen und sich auf unserer Website informieren. Vor allem am 1. April sollte man lieber zweimal nachfragen, ob sich der Vorhang hebt oder nicht.

Das Gespräch führte Friederike Lüdde.