Die Olsenbande greift nach den Sternen

Komödie unter Verwendung der Filme von Erik Balling und Henning Bahs

Fassung von Steffen Mensching

Die Olsenbande ist zurück! Mehr noch, das Trio hat Zuwachs bekommen und sich verjüngt. Ansonsten ist alles wie immer, die Bande schluckt Unmengen Tuborg-Bier, Yvonnes Redefluss ist kaum zu bremsen, Benny macht den Wechselschritt und Kjeld leidet an Hunger und Todesangst, lässt aber die Hebammentasche nicht aus den Fingern. Auch gibt es, wie sollte es anders sein? einen Tresor der Firma Franz Jäger Berlin. Der steht an einem Ort, den die Bande nur widerwillig betritt. Aber, was sein muss, muss sein! Egon hat einen Plan, da hilft kein Jammern. Es geht nicht nur um Geldbeträge mit vielen Nullen, diesmal steht die Existenz Dänemarks auf dem Spiel. Egon und sein Team kämpfen gegen Schurken aus der Unterwelt und Lumpen aus der Oberschicht, müssen aber, wie gewohnt, die nervige Polizei abschütteln. Jensen und Holm, die beiden Kommissare, sind bekannt als Koryphäen, die alle Intrigen durchschauen und trotzdem nichts auf die Reihe kriegen. Ob die Olsenbande diesmal erfolgreich sein wird oder wieder fliehen muss und ihren Chef im Kopenhagener Gefängnis zurücklässt, ist noch ein gut gehütetes Geheimnis. Trotzdem, soviel sei verraten, das Finale dieser Komödie wird wie das ganze Stück eine echte Überraschung und ein Riesengaudi!

Der Däne Egon Olsen ist wahrscheinlich der beliebteste Kleinkriminelle Ostdeutschlands. Ein Millionenpublikum zwischen Suhl und Stralsund hat jahrzehntelang seine kühnen Pläne bewundert, hat Benny und Kjeld zugeprostet und gestaunt, wenn der stumme Gehilfe von Schrotthändler Mads Madsen glänzende Westwagen zertrümmerte. Die Olsenbande schaffte etwas, das dem staatlichen Parteijargon nie gelang, sie wurde Teil der Alltagskultur und Umgangssprache. Wenn etwas in der DDR funktionierte oder die Leute faszinierte, ging mit »mächtig gewaltig« der Daumen hoch.

Bitte beachten Sie:
Aufgrund nicht vorhandener Parkmöglichkeiten vor Ort bieten wir einen kostenfreien Bustransfer auf die Heidecksburg und zurück an.
Abfahrt: jeweils 75 und 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung ab Busbahnhof
Rückfahrt: ca. 15 Minuten im Anschluss an die Aufführung

Außerdem empfehlen wir dem Wetter angemessene Kleidung (es wird abends immer noch schnell kalt) und Sonnen- bzw. Regenschutz.

 


Stückinfos

Premiere: 07.06.2024
Spieldauer: 2 h 15 min / eine Pause
Spielort: Rudolstadt, Heidecksburg


Mitwirkende

Regie: Markus Fennert
Bühne: Ronald Winter
Kostüme: Josefine Schorcht, Ronald Winter
Dramaturgie: Josephine Tietze

Egon Olsen: Benjamin Petschke
Benny Frandsen: Michael Goralczyk
Kjeld Jensen: Markus Seidensticker
Yvonne Jensen: Ulrike Gronow
Børge Jensen: Franz Gnauck
Das dumme Schwein: Rayk Gaida
Kommissar Jensen, William Hermod: Marcus Ostberg
Kriminalassistent Henning Holm: Jochen Ganser
Bang-Johansen: Johannes Arpe
Musiker: Uwe Steger
Polizeichor: Statisterie


Termine

Open Air

Fr, 21.06.2024, 20:00 Uhr
Rudolstadt, Heidecksburg
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Open Air

Sa, 22.06.2024, 15:00 Uhr
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Sa, 22.06.2024, 20:00 Uhr
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So, 23.06.2024, 18:00 Uhr
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Do, 27.06.2024, 19:00 Uhr
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Fr, 28.06.2024, 20:00 Uhr
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Sa, 29.06.2024, 15:00 Uhr
Rudolstadt, Heidecksburg

Karten


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Sa, 29.06.2024, 20:00 Uhr
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Open Air

So, 30.06.2024, 15:00 Uhr
Rudolstadt, Heidecksburg
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