Aladin und die Wunderlampe

Kinderstück von Rosmarie Vogtenhuber frei nach der Erzählung aus »1001 Nacht« (5+)

Premiere am 29. Oktober 2016, Großes Haus

»Je dunkler die Wirklichkeit, desto heller die Träume!«, sagt ein Sprichwort. Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Von einer besseren Zukunft träumt auch Kittifix, ein egozentrischer Zauberer, der gerne reich und mächtig wäre. Seine übernatürlichen Kräfte allerdings sind bescheiden. Noch. Wenn ihm nur erst der große »Bao Bao« zu Diensten wäre! So heißt ein Geist, der in einer geheimnisvollen Lampe wohnt und der einem jeden Wunsch erfüllen muss. Zu dumm für Kittifix, dass diese Lampe in einer Schatzhöhle eingeschlossen ist und dass nur ein armer Junge ohne Vater sie herbeiholen kann. Mit einem finsteren Plan im Kopf macht sich der Magier auf den Weg zu Aladin. Für den beginnt ein aufregendes Abenteuer. Mit Glück und Cleverness erringt er die Wunderlampe, die er dringend benötigt. Denn um die geliebte Prinzessin Smillina zu heiraten, muss er einen aufdringlichen Wesir ausstechen, und auch Kittifix gibt sich nicht so leicht geschlagen …

»Aladin und die Wunderlampe« zählt weltweit zu den populärsten Märchen. Schon vor mehr als dreihundert Jahren kam es mit der Sammlung »Geschichten aus 1001 Nacht« zu uns nach Europa. Rosmarie Vogtenhubers Version der alten Geschichte lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik.

Spieldauer: 1 h 10 | keine Pause


Stückinfos

Premiere: 29.10.2016


Mitwirkende

Regie: Arnim Beutel
Bühne und Kostüme: Sabine Pommerening
Dramaturgie: Ulrike Lenz

Kittifix / Sultan: Tino Kühn
Bao Bao / Großwesir: Kevin Körber
Hannibal / Mutter: Laura Bettinger
Smillina / Sir William: Marie Luise Stahl
Aladin: Andreas Mittermeier