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Der Graf von Luxemburg

Operette von Franz Lehár
Premiere am 26. Oktober 2013, Großes Haus
Koproduktion mit dem »Lehár-Festival Bad Ischl« / Kooperation mit dem Theater Nordhausen


Nach der Uraufführung des »Grafen« lobte die Wiener »Neue Freie Presse« vor allem das Libretto: endlich mal ein »reinliches und nicht besonders aufdringliches Buch«. Pikant ist die Geschichte trotzdem. René Graf von Luxemburg lebt in Paris auf großem Fuß. Er ist infolgedessen andauernd abgebrannt. Da kommt ihm die Bitte des Fürsten Basil Basilowitsch gerade recht. Der Herr in den besten Jahren ist bis über beide Ohren in die junge Angèle verliebt. Wäre sie standesgemäß, er würde sie sofort heiraten. Daher bittet er den Grafen, seine Geliebte durch eine formelle Ehe in den Adelsstand zu befördern. Dann passiert, was passieren muss. Vor der geplanten Scheidung verliebt sich das junge Paar. Nun muss es eine russische Gräfin richten.

Vier Jahre nach dem sensationellen Erfolg mit »Die lustige Witwe« landete Franz Lehár im November 1909 erneut einen Coup: »Der Graf von Luxemburg« machte den Komponisten zum populärsten Vertreter der »Silbernen Operettenära«. Das Werk versprüht Pariser Tempo, Charme und Lebenslust. Die einzigartige Mischung aus unvergänglichen Walzermelodien und galanten Dialogen ruft noch heute Erinnerungen an die schillernde Zeit des Wiener Jugendstils hervor.

Spieldauer: 2 h 30


Besetzung:
Irina Borodyanska / Anna Erxleben / Uta Haase / Elena Puszta / Jens Bauer / David Johnson / Aaron Judisch / Kirill Kalashnikov / Marian Kalus / Jung-Uk Oh / Helmut Kleinen / Dimitar Radev / Matthias Röttig / David Rossteutscher / Lukasz Ziólkiewicz


Musikalische Leitung:  Oliver Weder, Michael Ellis Ingram
Inszenierung:  Wolfgang Dosch
Ausstattung:  Bernhard Niechotz
Choreografie:  Jutta Ebnother

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